Meine Reisen auf dem Teeweg, begonnen im Mai 2011 in Japan / April 2013 Japan und Taiwan.
Samstag, 16. Juli 2011
Mittwoch, 13. Juli 2011
Sumofest
13. Juli, Nagoya
Alljährlich findet in Nagoya das Sumofestival statt.
Der Sumosport ist in Japan eigentlich sehr beliebt, allerdings schwinden die Besucherzahlen schon seit einigen Jahren. Die Ticketpreise sind von ca. 30 bis 120 Euro.
In diesem Jahr gab es einen großen Skandal, da einige Betrügerein aufgedeckt wurden. Es gab Vorfälle, dass der Sieger vor dem Kampf festgelegt wurde und dass sich Sumokämpfer an den Wetten beteiligten, obwohl dies nicht gestattet ist. Scheinbar gibt es im heutigen Sport im allgemeinen den Hang, nur noch nach dem Geld zu schauen und das sportliche Ziel dabei aus den Augen zu verlieren.
Alljährlich findet in Nagoya das Sumofestival statt.
Der Sumosport ist in Japan eigentlich sehr beliebt, allerdings schwinden die Besucherzahlen schon seit einigen Jahren. Die Ticketpreise sind von ca. 30 bis 120 Euro.
In diesem Jahr gab es einen großen Skandal, da einige Betrügerein aufgedeckt wurden. Es gab Vorfälle, dass der Sieger vor dem Kampf festgelegt wurde und dass sich Sumokämpfer an den Wetten beteiligten, obwohl dies nicht gestattet ist. Scheinbar gibt es im heutigen Sport im allgemeinen den Hang, nur noch nach dem Geld zu schauen und das sportliche Ziel dabei aus den Augen zu verlieren.
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| Die Spitzenkämpfer im Sumosport. | Der Champion des Sumosports präsentiert sich. |
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| Vor dem Kampf gibt es eine langwierige Vorbereitung. Für Nichtkenner, wie ich es bin ist es schwer zu verstehen, warum der Kampf nicht beginnt. Der eigentliche Kampf ist meist kürzer als die Vorbereitung. |
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| Der Kampf. |
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| Die Spitzenkämpfer im Sumosport. | Der Champion des Sumosports präsentiert sich. |
Tee in Kyoto
10. Juli, Kyoto
Teezeremoniestudentinen zeigen ihr Gelerntes vor einem Publikum in einem traditionellen Teehaus.
Modernes Teehaus in Kyoto mit einem wunderbaren auch wenn etwas langsamen Service.
Wer hier Tee trinken möchte sollte sich Zeit mitbringen.
Teezeremoniestudentinen zeigen ihr Gelerntes vor einem Publikum in einem traditionellen Teehaus.
Modernes Teehaus in Kyoto mit einem wunderbaren auch wenn etwas langsamen Service.
Wer hier Tee trinken möchte sollte sich Zeit mitbringen.
Donnerstag, 7. Juli 2011
2 Teehäuser in Kanazawa
Eisenkannen
Morioka Amachafarm
Montag, 4. Juli 2011
von Uji nach Sendai
3. Juli Sendai
Nur eine Stunde nördlich von Sendai konnten wir die Ausmaße der Zerstörungskraft des Tsunamis sehen. Die Bilder sagen nichts über den eigentlichen Eindruck aus, der einen überkommt, wenn man mitten in dem von der Natur zerstörten Wohngebiet steht. Es ist schwer sich vorzustellen, dass noch vor ein wenigen Monaten das Leben hier seinen gewohnten Gang ging, Menschen einkauften, mit den Nachbarn schwatzten, Kinder in den Gärten spielten. Und noch schlimmer ist das Gefühl, dass hier in nur wenigen Augenblicken hunderte Menschen umgekommen sind.
Die Aufräumarbeiten im vollen Gange und viele helfen vor Ort, der verseuchten Stadt wieder ein normales Gesicht zu geben.
Am Abend haben wir dann eine Familie getroffen, die sich glücklicherweise rechtzeitig auf einen nahen Hügel retten konnte und dort 10 Tage im Auto campierte, wobei sie die ersten drei Tage kaum etwas zu essen hatten.
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2. Juli
In Sendai am
2. Juli angekommen, besuchten wir am 3. Juli den Kendo-Verein in Sendai, der
wegen der Zerstörung seines eigenen Dojos durch den Tsunami umziehen musste.
Der Kontakt entstand durch den „Kendo Kokugikan in
Berlin“, der den größten Teil der Spenden aufgebracht und die erste spontane
Hilfsaktion mit Herrn Takada angeschoben hat.
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1. Juli
Kapselhotel
in Shizuoka.
Das Kapselhotel ist für Geschäftsleute, die nach einem langen Arbeitstag
nicht nach Hause fahren können, gedacht, wird gern und häufig genutzt. Oft muss
nach schweren Verhandlungen oder Geschäftsgesprächen, selbiges noch begossen
werden und das reichlich.
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Teeauktionshalle in Shizuoka;
die Auktion unterscheidet sich sehr von der in Uji. Hier in Shizuoka wird
direkt mit dem Endabnehmer verhandelt und ein Preis ausgemacht. Des weiteren
gibt es Agenten, die in Massen am Morgen in der Stadt zu sehen sind.
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30.
Juni
Aufbruch
in den Norden Japans.
Unsere erste
Station war Hamamatsu, hier wird in 500-600 Metern Höhe Tee auf sehr
traditionelle Art angebaut. Herr ... war so freundlich, uns sein Feld und seine
kleine Teefabrik zu zeigen. Die Maschinen werden teilweise noch mit Wasserkraft
angetrieben, wie es vor 70 Jahren beim Erbauen dieser Fabrik gedacht war. Von
der ersten Ernte des Tees, der mit vielen Helfern per Hand geerntet wird, bis
zum Verpacken wird alles vor Ort gemacht.

Sonntag, 26. Juni 2011
Teeauktion
14. Juni
Herr Nagatani nimmt mich mit zur Teeauktion. Nun, da die Hauptzeit der ersten Ernte vorbei ist, ist es auch erlaubt, mal einen Besucher mitzubringen.
Insgesamt geht es sehr ruhig zu, die Tische werden nur in einer Richtung abgeschritten. Es wird betastet und gerochen, die hochpreisigen Tees werden von dem Personal regelmäßig aufgebrüht, der Käufer kann dann mit seinem Löffel probieren. Die Gebote werden auf eine Liste geschrieben und zur Stichzeit abgegeben. Zwei Stunden später erfährt man, bei welchem Tee man der Höchstbietende war und somit den Tee erworben hat.
Manch einem sieht man das Riechen auch nach der Auktion noch an.
Auf dem Hof werden die Sendungen fertig gemacht und ausgefahren.
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